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| Geschichte |
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Die DJK ist ein Sportverband mit besonderer Aufgabenstellung. Neben dem Sport steht auch die Kirche und die Gemeinschaft im Mittelpunkt. DJK, Deutsche Jugendkraft, ein Name, der heute ein wenig antiquiert klingt und dennoch im Sport ein fester Begriff ist. Wir, eine katholische Sportgemeinschaft, haben in unseren Reihen aber auch evangelische Christen, Andersgläubige und Nichtgläubige. Dies ist möglich, weil wir uns als Christen allen Menschen verpflichtet fühlen. Die DJK wurde als Sportverband im Jahr 1920 gegründet. Der junge Kaplan, Carl Mosterts, war bereits seit 1908 zum Generalsekretär des 1896 gegründeten Verbandes katholischer Jugendvereine gewählt worden, als er erster Generalpräses des DJK-Sportverbandes wurde. Schon 1935 hatte der DJK-Sportverband rund 935.000 Mitglieder, als sie von den Nationalsozialisten verboten wurde. Ihr damaliger Reichsführer, Adalbert Probst, wurde von den Nazis ermordet. Bis zu diesem Verbot betrieben die DJK-Vereine ihren Sport nur in den eigenen Reihen. Bereits 1947 erfolgt die Wiedergründung. Die DJK als Verband für Leistungs- und Breitensport öffnete sich dem allgemeinen deutschen Sport und wurde zum Mitbegründer des Deutschen Sportbundes (DSB). Prälat Ludwig Wolker, damaliger Vorsitzender der DJK, war einer der geistigen Väter des DSB. Sein Nachfolger Wiilly Bokler gilt als der "Erfinder" der Breitensportidee. |